Was ist ein Family Security Office?

21.03.2023

Ein Family Security Office ist eine spezialisierte Einrichtung, die sich auf die Sicherheit und den Schutz von Familien und Einzelpersonen konzentriert, die ein erhöhtes Risiko für Bedrohungen oder Angriffe haben.

Es handelt sich um einen ganzheitlichen Ansatz, der sich auf die Identifizierung und Analyse von Risiken konzentriert und spezielle Schutzmaßnahmen und -dienstleistungen anbietet.

Das Family Security Office bietet in der Regel maßgeschneiderte Sicherheitslösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. Es kann eine Reihe von Dienstleistungen anbieten, wie zum Beispiel:

Risikoanalyse und Bewertung der Bedrohungssituation

Schutz von Residenzen, Eigentum und Vermögenswerten

Personenschutz und Sicherheitsbegleitung

Cyber-Sicherheit und Datenschutz

Krisenmanagement und Notfallplanung

Reisesicherheit und -beratung

Sicherheitsüberwachung und -management von Ereignissen und Veranstaltungen.

Das Family Security Office arbeitet in der Regel eng mit anderen Sicherheitsdienstleistern zusammen, wie z.B. privaten Sicherheitsfirmen, Strafverfolgungsbehörden und Regierungsbehörden, um eine umfassende Sicherheitslösung zu bieten.

Family Security Offices werden in der Regel von wohlhabenden Familien, Unternehmern, Prominenten oder Regierungsbeamten genutzt, die ein erhöhtes Sicherheitsrisiko haben und besondere Anforderungen an ihren Schutz haben.


Reisesicherheit ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für vermögende Familien und Personen wichtig.

20.03.2023

Reisesicherheit ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für vermögende Familien und Personen wichtig.

Es gibt jedoch einige Unterschiede in Bezug auf die Schwerpunkte und Bedenken der beiden Gruppen:

Prioritäten und Ziele: Geschäftsreisende konzentrieren sich in der Regel auf die Erreichung ihrer Geschäftsziele und müssen dabei effizient und professionell agieren. Vermögende Familien und Personen haben möglicherweise andere Prioritäten, wie Erholung, Erlebnisse, Privatsphäre und die Sicherheit ihrer Familienmitglieder, insbesondere ihrer Kinder.

Anzahl der Reisenden: Geschäftsreisende reisen in der Regel alleine oder in kleinen Gruppen. Vermögende Familien und Personen reisen möglicherweise mit einer größeren Anzahl von Familienmitgliedern, Begleitern oder Personal.

Profil und Bekanntheitsgrad: Vermögende Familien und Personen haben möglicherweise ein höheres Profil und sind stärker der Öffentlichkeit ausgesetzt, was sie zu einem potenziell attraktiveren Ziel für Kriminelle oder Entführer macht. Geschäftsreisende sind im Allgemeinen weniger auffällig und ziehen möglicherweise weniger unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich.

Transportmittel: Vermögende Familien und Personen können häufiger auf private Transportmittel wie Privatjets, Yachten oder Chauffeurdienste zurückgreifen, während Geschäftsreisende eher kommerzielle Flüge und öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

Unterkunft: Vermögende Familien und Personen bevorzugen möglicherweise luxuriösere Unterkünfte oder private Residenzen, während Geschäftsreisende in der Regel in Geschäftshotels oder anderen standardmäßigen Unterkünften übernachten.

Reiserouten: Geschäftsreisende haben in der Regel festgelegte Termine und Veranstaltungen, die sie besuchen müssen, während vermögende Familien und Personen möglicherweise flexiblere Reiserouten haben, die es ihnen ermöglichen, mehr Zeit für Erholung und persönliche Interessen aufzuwenden.

Trotz dieser Unterschiede gibt es auch viele gemeinsame Sicherheitsmaßnahmen, die beide Gruppen ergreifen sollten, wie z.B.:

Informieren Sie sich vor der Reise über die Sicherheitslage in den Reisezielen, einschließlich möglicher politischer Unruhen, Kriminalitätsraten und gesundheitlicher Bedenken.

Halten Sie Reisedokumente, wie Pässe und Visum, sicher aufbewahrt und führen Sie Kopien mit sich.

Vermeiden Sie es, zu viel Bargeld oder auffällige Wertgegenstände mitzuführen, um unerwünschte Aufmerksamkeit zu vermeiden.
Teilen Sie Ihre Reisepläne und Kontaktinformationen mit vertrauenswürdigen Personen oder
Familienmitgliedern.

Nutzen Sie vertrauenswürdige Transportdienstleister und Unterkünfte, die gute Sicherheitsvorkehrungen bieten.

Bleiben Sie in gut beleuchteten, belebten Gebieten und meiden Sie unsichere Gegenden.


Welchen Risiken sind vermögende Familien und Personen im Details ausgesetzt?

17.03.2023

Vermögende Familien sind verschiedenen Risiken ausgesetzt, die ihr Vermögen, ihre Reputation und ihre Privatsphäre gefährden können.

Dies sind einige der wichtigsten Risiken und Maßnahmen, die vermögende Familien ergreifen können, um diesen Risiken zu begegnen:

Cyber-Sicherheitsrisiken: Vermögende Familien sind zunehmend von Cyber-Kriminalität bedroht, da viele Transaktionen und persönliche Daten online abgewickelt werden. Maßnahmen, die ergriffen werden können, um Cyber-Sicherheitsrisiken zu minimieren, umfassen die Verwendung von sicheren Passwörtern, die regelmäßige Überprüfung von Konten und das regelmäßige Update von Sicherheitssoftware.

Reputation: Vermögende Familien müssen darauf achten, dass ihr Ruf und ihre Reputation in der Öffentlichkeit geschützt sind. Es ist wichtig, ihre Aktivitäten, ihre philanthropischen Bemühungen und ihre Geschäftsbeziehungen zu überwachen und sicherzustellen, dass sie mit ihren Werten und Standards übereinstimmen.

Familienkonflikte: Eine vermögende Familie kann durch Konflikte innerhalb der Familie gefährdet werden, insbesondere im Zusammenhang mit der Nachfolgeplanung. Es ist wichtig, offene und transparente Gespräche zu führen, klare Kommunikation und klare Rollen und Verantwortlichkeiten zu etablieren.

Rechtsstreitigkeiten: Vermögende Familien können Opfer von Rechtsstreitigkeiten werden, insbesondere in Bezug auf Vermögensübertragungen oder die Verwaltung von Vermögen. Es ist wichtig, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle rechtlichen Angelegenheiten angemessen behandelt werden.

Steuerliche Risiken: Vermögende Familien müssen sicherstellen, dass sie alle geltenden Steuergesetze einhalten und Maßnahmen ergreifen, um ihre Steuerbelastung zu minimieren. Es ist wichtig, professionelle Steuerberatung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle Steuerfragen korrekt behandelt werden.

Um diesen Risiken bestmöglich zu begegnen, können vermögende Familien ein ganzheitliches Family-Office-Konzept in Betracht ziehen, das eine umfassende Beratung und Unterstützung in allen Bereichen des Vermögensmanagements bietet.

Ein Family Office kann bei der Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Minimierung von Risiken helfen und kann eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Familienmitgliedern und professionellen Beratern fördern.

Privatimus GmbH _ Personenschutz


Was zeichnet einen guten Sicherheitsberater aus?

15.03.2023

Ein guter Sicherheitsberater zeichnet sich durch mehrere Eigenschaften aus, darunter:

Expertise: Ein guter Sicherheitsberater sollte über ein fundiertes Verständnis von IT-Sicherheit verfügen und über eine breite Palette von Sicherheitslösungen und -technologien Bescheid wissen.

Analytisches Denken: Ein guter Sicherheitsberater sollte in der Lage sein, komplexe Sicherheitsprobleme zu analysieren und zu lösen, indem er eine gründliche Untersuchung durchführt und eine klare Strategie entwickelt, um die Sicherheit zu verbessern.

Kreativität: Ein guter Sicherheitsberater sollte kreativ sein und in der Lage sein, innovative Lösungen für komplexe Sicherheitsprobleme zu finden.

Kommunikation: Ein guter Sicherheitsberater sollte in der Lage sein, komplexe Sicherheitskonzepte in einfache und verständliche Sprache zu übersetzen, um sicherzustellen, dass alle Stakeholder verstehen, wie sie dazu beitragen können, die Sicherheit zu verbessern.

Teamfähigkeit: Ein guter Sicherheitsberater sollte in der Lage sein, eng mit anderen Mitgliedern des IT-Teams zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitsaspekte des Unternehmens gut koordiniert sind.

Vertrauenswürdigkeit: Ein guter Sicherheitsberater sollte in der Lage sein, vertrauliche Informationen zu schützen und ethische Standards einzuhalten, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Aktualität: Ein guter Sicherheitsberater sollte auf dem neuesten Stand der Technologie und aktuellen Bedrohungen bleiben, um sicherzustellen, dass die Sicherheitsmaßnahmen stets angemessen und effektiv sind.


private banking magazin: Interview mit Sven Leidel zum Thema U/HNWI Security

26.04.2022

„Heute laufen viele Schutzmaßnahmen eher im Hintergrund ab“

Bringt mehr Geld mehr Unsicherheit? Sven Leidel, Gründer der Sicherheitsberatung Privatimus, spricht im Interview über Schutzmaßnahmen für vermögende Familien, Family Offices und Vermögensverwaltungen und über die Auswirkungen von Pandemie und Ukrainekrise.

private banking magazin: Sie sind seit 1993 Sicherheitsberater für Kunden wie vermögende Familien, Family Offices oder Vermögensverwaltungen. Wurde es schonmal brenzlig?

Sven Leidel: So wirklich brenzlige Situationen habe ich persönlich bislang nicht erfahren müssen, da bin ich auch nicht unglücklich drüber. Wir versuchen ja gerade, uns bestmöglich vorzubereiten, um auf alle Eventualitäten die passende Antwort parat zu haben. Im Rahmen eines ganzheitlichen Risiko- und Krisenmanagements gehört es einfach dazu, bestimmte Szenarien bereits im Vorhinein durchzuspielen, um dann im Falle eines Falles die passende Gegenmaßnahme zum Schutz der Interessen und zur Minimierung des negativen Einflusses verfügbar zu haben. Dafür halten wir im Rahmen des Schutzkonzeptes gewisse Notfallressourcen bereit und haben unter anderem auch über Netzwerkpartner Zugang dazu.

Das klingt sehr abstrakt. Geben Sie uns ein Beispiel: Was genau schützen Sie bei vermögenden Familien?

Leidel: Die Privatsphäre, die Reputation, die Familie, die Vermögenswerte und die Identität unserer Mandanten. Die Mandate sind aber meist höchstindividuell. Wir unterstützen beispielsweise auch beim Aufbau einer eigenen Sicherheitsstruktur, rekrutieren und überprüfen Personenschützer und Sicherheitsexperten, die in der Regel direkt bei der Familie in Festanstellung gehen. Außerdem gründen wir in Einzelfällen und bei Bedarf gemeinsam mit der Schutzfamilie eine Betreuungsgesellschaft. Die Gesellschafter sind in solch einem Fall dann die Familie und der Sicherheitsberater gemeinsam, der operative Geschäftsführer ist in der Regel der Sicherheitsexperte.

Sie selbst waren ebenfalls operativ tätig – bei der Militärpolizei.

Leidel: Es ist sehr hilfreich rechtliche Grund- oder Basiskenntnisse zu haben, wenn man in der Sicherheitsberatung tätig werden möchte. Man bekommt eine gewisse „polizeiliche Grundausbildung“. Nach meiner Zeit bei der Militärpolizei war ich unter anderem über Fachabteilungen der Unternehmens- und Konzernsicherheit als externer Experte in der Betreuung von Firmeninhabern, Gesellschaftern und Vorständen sowie Aufsichtsräten tätig. Aber es gibt eben auch Personen und Familien, die keinen direkten Zugang zu Sicherheitsfachabteilungen haben oder nur klassische Bewachungsunternehmen kennen, die allerdings einen anderen Tätigkeitsschwerpunkt oder eine andere Expertise haben – und das waren nach einer Marktanalyse vor allem viele vermögende Personen, Vermögensverwaltungen und Family Offices.

Diese Kunden sind tendenziell selbst vermögend oder haben mit viel Geld zu tun. Bringt mehr Geld mehr Unsicherheit?

Leidel: Ja und Nein. Vermögende oder auch Personen des öffentlichen Lebens haben sicher andere Sorgen und Nöte als der oft zitierte Normalbürger. So besteht sicherlich ein erhöhtes Risiko, dass jemand aus der Familie entführt oder erpresst wird. Als Person des öffentlichen Lebens muss man sich Sorgen um seine persönliche Reputation machen. Auf der anderen Seite hat man aber vielleicht eher die finanziellen Mittel, um einer etwaigen Unsicherheit oder Bedrohung auch angepasst und zielgerichtet begegnen zu können. Persönliche Sicherheit muss nicht zwangsläufig teuer sein. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand lässt sich schon viel zur persönlichen Sicherheit beitragen.

Ab wann brauchen vermögende Einzelpersonen eine Sicherheitsberatung, wann Family Offices oder Vermögensverwaltungen?

Leidel: Das kann man nicht so pauschal sagen, geschweige denn an einem bestimmten Vermögen festmachen. Da gibt es verschiedene Faktoren, wie die Öffentlichkeit der Personen und Institutionen oder das Geschäftsumfeld, in dem sie sich bewegen oder auch bewegen müssen.

Welche Fehler beobachten Sie am häufigsten?

Leidel: Es gibt immer mal wieder vereinzelt Mandanten, die vieles oder alles selbst erledigen wollen. Das fängt bei der Installation einer Alarmanlage an und endet unter Umständen beim Verjagen eines Einbrechers oder der körperlichen Auseinandersetzung mit Gewalttätern. Das kann schnell sehr gefährlich und riskant werden. Wer juristischen Rat benötigt, geht zum Fachanwalt. Wer Zahnschmerzen hat, sollte schnell zum Zahnarzt – und nicht versuchen, es selbst zu richten. Ähnlich ist es beim Thema persönliche Sicherheit.

In welchen Sicherheitsfragen ist das am wichtigsten?

Leidel: Der Schutz der Privatsphäre ist zumeist die Initialzündung seitens der Mandanten: Ein sicheres Zuhause oder das Wissen über das, was so alles über einen im Internet zu finden ist, beschäftigt viele Mandanten. Das Internet vergisst schließlich nichts, viele Dinge können sich explosionsartig, unkontrolliert und ungewünscht in alle erdenklichen Richtungen vervielfachen und verteilen, auch sicherheitskritische Inhalte wie Privatanschriften, Angaben zu Vermögen und Einkommen oder Namen und Bilder der Kinder. Mandanten brauchen Unterstützung beim Löschen und Verdrängen ungewünschter Inhalte – bis hin zur rechtskonformen, automatisierten und softwaregestützten Überwachung des Internet anhand von Keywords sowie die Vorbereitung einer behördlichen Auskunftssperre zur Privatanschrift.

Das Internet hat mit Cybersecurity quasi eine ganz neue Dimension der Sicherheit verschafft…

Leidel: …die leider häufig von den klassischen und rein operativen Personenschützern übersehen oder ausgeblendet wird. Dabei ist der digitale Personenschutz in meinem Verständnis wichtiger denn je und wird leider häufig unterschätzt. Auch wir setzen bereits seit Jahren verstärkt digitale Sicherheitsexperten ein. Nur wer weiß, wie Cyber- und Hackerangriffe geplant und durchgeführt werden, kann sich und seine Mandanten auch wirksam dagegen schützen. Das größte Risiko im Zusammenhang mit Cyberattacken ist aber menschliches Fehlverhalten und Unachtsamkeit; deshalb ist Aufklärung und Aufmerksamkeit so ungemein wichtig.

Wie verändert die digitale Komponente klassische Bedrohungen?

Leidel: Eigentlich ist das Risiko, als vermögende Familie in den Fokus von Einbrechern, Entführern oder Kleinkriminellen zu gelangen, nach meiner Wahrnehmung nahezu ähnlich groß wie vor 20 Jahren. Allerdings ist es für Kriminelle im Zeitalter des Internet wesentlich einfacher geworden, Informationen über ein vermeintliches Opfer zu sammeln. Auch die Bedrohung durch die organisierte Kriminalität hat zum Teil neue Facetten bekommen. Kriminelle tragen heute nicht selten Hemd, Krawatte und Anzug – und haben einen äußerst seriösen Außenauftritt.

Wie lässt sich dem entgegenwirken?

Leidel: Es ist im Grunde ein fortlaufendes Katz-und-Maus-Spiel. Die Kriminellen entwickeln neue Techniken, Maschen oder Strategien, und die staatlichen Strafverfolgungsbehörden sowie Sicherheitsberater reagieren mit entsprechenden Maßnahmen und Strategien darauf. Vor 20 Jahren waren die operativen Personenschützer das prägende Bild zum Schutz von Personen und Familien, heute laufen viele Schutzmaßnahmen eher im Hintergrund ab. Nur weil jemand keinen Personenschützer neben sich stehen hat, heißt es noch lange nicht, dass er nichts für seine persönliche Sicherheit macht.

Es gibt aber auch globalere Sicherheitsbedrohungen, wie den Krieg in der Ukraine oder die Pandemie.

Leidel: Es ist interessant zu sehen: Einige Privatkunden zeigen durch Pandemie und Ukrainekrise nun verstärktes Interesse an Schutzmaßnahmen. Das Interesse konzentriert sich nun darauf, auf etwaige Krisen bestmöglich vorbereitet zu sein oder Notfallressourcen vorzuhalten und zu wissen, an wen man sich im Falle einer anbahnenden oder beginnenden Krise wenden kann. Dazu vielleicht das klassische Beispiel eines Sicherheits- oder Panikraums: Inmitten einer Krise ist es so gut wie unmöglich, einen dieser Schutzzäume zu planen und zu errichten. Dies muss präventiv und im Vorwege geschehen. Ein präventives Investment ist dann in der Regel auch günstiger als ein möglicher Schadenseintritt, wenn gar kein Risikomanagement vorhanden ist.

2022-04-26_13-54-47


favicon-196×196